Schlagwort: EuGH
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„Copies du dossier médical“ – Hintergründe und Auswirkungen auf die medizin- und datenschutzrechtliche Praxis (Teil 2)

Der zweite Teil setzt den Beitrag aus dem Gesundheitsrecht.blog Nr. 47, 2024 fort. Der 1. Teil des Beitrags hat die Entscheidung des EuGH in der Rs. C-307/22 („Copies du dossier médical“) aufgezeigt, evaluiert und in den datenschutzrechtlichen Kontext eingeordnet. Der 2. Teil zeigt die dogmatischen wie auch praktischen Auswirkungen der Entscheidung auf und gibt einen…
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„Copies du dossier médical“ – Hintergründe und Auswirkungen auf die medizin- und datenschutzrechtliche Praxis (Teil 1)

Knapp ein Jahr ist vergangen seit der das Medizininformationsrecht prägenden Entscheidung des EuGH in der Rs. C-307/22, deren bedeutende Auswirkungen auf die medizinrechtliche Praxis sich bereits abzeichnen. Im Fokus steht der Anspruch auf eine kostenfreie Kopie der Patientenakte, ein zentraler praxisrelevanter Aspekt an der Schnittstelle von Datenschutz- und Patientenrecht.
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„Reservierte“ Studienplätze und Europarecht: Ein österreichischer Blick

A. Einleitung: Medizinstudierendenquoten und Europarecht Österreich und Deutschland trennt bekanntlich die gemeinsame Sprache,[1] ebenso Frankreich und (Teile von) Belgien. Die dennoch letztlich geringe Sprachbarriere hat in beiden „Paarungen“ dazu geführt, dass immer wieder Studieninteressierte aus dem größeren Land – insbesondere im Fach Humanmedizin – in das kleinere Land wechseln, weil sie sich dort bessere Erfolgschancen beim Zugang zum Studium…
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Rechtliche Grenzen einer MVZ-Reform: Recht und Vorurteil

Dieser Beitrag dokumentiert die Zusammenfassung eines ausführlichen Rechtsgutachtens, in dem aktuelle rechtspolitische Vorschläge untersucht werden, die bestehende Verbote und Beschränkungen verschärfen wollen bzw. neue Verbote und Beschränkungen vor allem im Hinblick auf die Träger- und Inhaberstrukturen von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) enthalten.